Authentische Mitarbeiterfotos.

Authentische Mitarbeiterfotos.

Das müssen Sie wissen.

  • Die professionellste Lösung ist ein Shooting mit einem_r Fotograf_in*.
  • Wer eine günstige Alternative braucht, setzt auf Bilder aus Datenbanken.
  • Authentische Fotos erhält man, wenn man die eigenen, echten Mitarbeitenden als Testimonials gewinnt.

Die Profi-Lösung: Shooting.

Bei Absolventa arbeitet man gern in Jeans und T-Shirt auf dem Sofa in der Küche — fotografiert vom Profi

Wollen Sie einen Rundumschlag machen, Ihren Firmenauftritt endlich professionalisieren und haben gleichzeitig etwas Budget offen, dann beauftragen Sie einen professionellen Fotografen für ein Shooting.

Unser Fotograf kam zu uns ins Büro, sodass wir unsere Räumlichkeiten mit unseren Mitarbeiter_innen zeigen konnten – noch authentischer geht es nicht. Dabei haben wir vorab mögliche Szenarien wie z. B. Beratung am Telefon, gemeinsames Montagsfrühstück in der Küche, Meeting im großen Konfi etc. besprochen. Achten Sie darauf, dass das Büro zwar aufgeräumt ist, die Kolleg_innen aber in ihren üblichen Outfits kommen.

Typische Fehler: Zu übertrieben gestellte Arbeitssituationen – das wirkt stockig: in die Kamera lächeln, Handschlag, High Five, an einem leeren Whiteboard etwas erklären.

Vorteile: Einzigartiges Bildmaterial, echte Räumlichkeiten, echte Kolleginnen und Kollegen, Einblick in Kultur, professionelle Bildeinstellungen mit (Un-)Schärfen & Licht, hohe Auflösung, selbst definierte Motive, große Auswahl.

Nachteile: Teuer, manche Mitarbeitenden wollen nicht gezeigt werden, bei hoher Fluktuation sind die Bilder schnell veraltet, aufwendige Produktion.

Kosten: ca. 1.000 – 5.000 Euro

Individuelle Studien

Als unabhängiges Beratungsunternehmen unterstützen wir Sie mit unseren Insights im Personalbereich und beraten Sie gern zu allen HR-relevanten Themen, testen Ihre Kampagne oder konzipieren individuelle Studien zu Ihrer Fragestellung.

Angebot anfordern

! TIPP

Einfach nach Businessfotografen in Ihrem Umfeld googlen und Arbeitsproben zeigen lassen.

Die nachhaltige Lösung: Die eigene Kamera.

Absolventa beim Sushi-Workshop — fotografiert mit der eigenen Kamera

Reicht das Budget nicht für ein professionelles Shooting und/oder der Bildpool soll kontinuierlich erweitert werden, empfehlen wir die Anschaffung einer professionellen Kamera.

Wir haben uns für ein Modell entschieden, bei dem die meisten Einstellungen automatisch vorgenommen werden. So können eigentlich alle Mitarbeitenden ohne große Einführung ein professionelles Foto machen. Steht ein Firmenevent an, kümmert sich unser Marketing um die Bilder. Aber auch einzelne Abteilungen leihen sich die Kamera, zum Beispiel für Teamevents, gelegentlich aus. So haben wir immer aktuelles und hochwertiges Material.

Typische Fehler: Keine Verantwortlichen benennen, die Bilder nicht selektieren, das Bildarchiv für alle Mitarbeitenden zugänglich machen.

Vorteile: Stets verfügbar, einheitlicher Look & Feel der Bilder, einfache Handhabung, abteilungsübergreifend nutzbar.

Nachteile: Eine verantwortliche Person muss benannt werden, rudimentäre Kamerakenntnisse sind sinnvoll.

Kosten: ab 1.000,- €, gebraucht auch günstiger

! TIPP

Wir haben uns für die Fujifilm X100F, eine vollautomatische Kompaktkamera, entschieden, mit der auch Videos aufgenommen werden können.

Die persönliche Lösung: Testimonials.

Mitarbeitende als Testimonials einzusetzen, ist keine neue Idee, aber dennoch sinnvoll. Mittels Bildern und authentischer Erfahrungsberichte können so Einblicke in unterschiedliche Abteilungen gegeben werden. Schließlich können diese sich stark unterscheiden und am Ende zählen doch die Kolleginnen und Kollegen, mit denen man direkt zusammenarbeitet. Die Erfahrungsberichte eignen sich für die eigene Karriereseite und natürlich für die Präsenz auf Jobbörsen.

Typische Fehler: Antworten vorgeben, unmotivierte Mitarbeitende auswählen, nur Management-Mitglieder zeigen, Mitarbeitende nötigen.

Vorteile: Sehr authentisch, abteilungsspezifische Einblicke, künftige Kolleginnen und Kollegen werden greifbar.

Nachteile: Aufwand durch Interviewerstellung, ggf. Kosten durch Foto-Shooting, verlieren Gültigkeit bei Weggang der Mitarbeitenden.

Kosten: ab 0 Euro

! TIPP

Auf Natürlichkeit und Authentizität achten, niemanden zur Teilnahme nötigen, Abteilungen mit hohem Personalbedarf abdecken.

Schülerbarometer

Im „Schülerbarometer“ erfahren Sie, wie Sie in Deutschlands größter Schüler_innenbefragung im Vergleich zu Ihrer Konkurrenz abschneiden. Die Studienergebnisse bilden die Grundlage für Ihre Recruiting- & Employer-Branding-Strategie.

Mehr erfahren

Die schnelle Lösung: Gratis Bilddatenbanken.

Die Zeit reicht nicht für ein Shooting und auch die Kamera ist noch zu teuer? Dann bleibt nur noch Kreativität beim Einsatz von hochwertigem und coolem Stockmaterial. Es gibt eine Reihe freier Bilddatenbanken, bei denen die Nutzung kommerziell ohne Angabe von Quellen erlaubt ist.

Hier stellen vor allem junge Fotografen ihre Bilder zur Verfügung. Die Motive sind meist weniger stockig und sehr modern. Setzen Sie diese in einen neuen Kontext, können sie zumindest ein Gefühl transportieren, wenn auch keinen echten Einblick in die Firma gewähren.

Typische Fehler: Zu nah an der möglichen Realität, zu viele Personen zeigen, falsche Büroräume zeigen, unterschiedliche Farbwelten wählen, zu lustig sein wollen.

Vorteile: Kostengünstig, kreativ, modern.

Nachteile: Keine echten Einblicke, keine exklusiven Bilder, tauchen vermehrt auf.

Kosten: Gratis

Top Bilddatenbanken:

Absolventenbarometer

Die Studien-Ergebnisse aus dem „Absolventenbarometer“ bilden die Basis für Ihre HR-Strategie bei Studierenden. Erfahren Sie außerdem in Deutschlands größer Studierendenbefragung, wie Sie im Vergleich zu Ihrer Konkurrenz stehen.

Mehr erfahren

Entdecken Sie unsere HR-Lösungen!

Entdecken Sie unsere HR-Lösungen!
Zu den Produkten
Entdecken Sie unsere HR-Lösungen!
Zu den Produkten

Newsletter für unsere Kund_innen.

Erhalten Sie regelmäßig interessante Daten und Insights zum Arbeitsmarkt und optimieren Sie dadurch Ihr Recruiting.