Schnell und digital Azubis rekrutieren.

Schnell und digital Azubis rekrutieren.

Das müssen Sie wissen.

  • Schüler_innen* sind vor allem digital und online erreichbar.
  • Trotzdem stehen sie auch noc unter dem Einfluss der Eltern, diese müssen Sie also auch ansprechen.
  • Achten Sie auf einen verlässlichen, schnellen und transparenten Bewerbungsprozess.
Um genau zu verstehen, woher Bewerber und Bewerberinnen kommen und ob es eine Korrelation mit bestimmten Studienabschlüssen sowie Hochschulen gibt, ist zielgerichtetes Tracking im Bewerbungsprozess nötig.
Tim Verhoeven, Recruitment Evangelist, Indeed

1. Seien Sie digital.

87 Prozent der Schülerinnen und Schüler suchen über Google nach Ausbildungen. 63 Prozent besuchen auch Karrierewebsites und 62 Prozent schauen bei Jobbörsen nach geeigneten Stellenanzeigen und Informationen. Zeit für Ihr Unternehmen, noch einmal zu checken, ob Ihre Informationen im Netz für die Zielgruppe passen, gut auffindbar und leicht verständlich sind.

Produkte wie Recruiting Analytics lesen dazu neben Google Analytics auch alle weiteren verfügbaren Daten von Touchpoints im Recruitingprozess aus und bereiten diese in Dashboards und PowerPoints auf. Das erhöht die Effizienz des Recruitings.

Schülerbarometer

Im „Schülerbarometer“ erfahren Sie, wie Sie in Deutschlands größter Schüler_innenbefragung im Vergleich zu Ihrer Konkurrenz abschneiden. Die Studienergebnisse bilden die Grundlage für Ihre Recruiting- & Employer-Branding-Strategie.

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2. Top-Influencer beim Beruf: Eltern.

In der jungen Zielgruppe spielen die Eltern bei der Berufswahl eine wichtige Rolle: 71 Prozent der Schülerinnen und Schüler beraten sich mit ihren Eltern, weitere 55 Prozent sprechen mit Bekannten und Freunden.

3. Schüler brauchen vor allem Orientierung.

Wenn es um Stellenanzeigen geht, brauchen Schülerinnen und Schüler vor allem Orientierung. Ein prominenter Titel, klare Anforderungen und eine genaue Beschreibung des Berufs sind der Zielgruppe wichtig. Wichtig sind außerdem Unternehmensinformationen und Infos dazu, wie der Bewerbungsprozess in einem Unternehmen abläuft. Auf Werbevideos und Co. haben die Schülerinnen und Schüler allerdings zu 90 Prozent keine Lust.

Zertifizierung: Faire Ausbildung

Grenzen Sie sich von der Konkurrenz ab und zeigen sie mit der Zertifizierung „Faire Ausbildung“ die Qualität Ihrer Ausbildungsprogramme. Die Zertifizierung beruht auf einem wissenschaftlichen Audit sowie der Bewertung durch Ihre Azubis.

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4. Lassen Sie sich nicht ewig Zeit.

Nach einem Bewerbungsgespräch wollen 90 Prozent der Kandidatinnen und Kandidaten innerhalb von ein bis zwei Wochen wissen, ob sie an Bord sind oder nicht.

Personalabteilungen sollten sich also fragen, wie sie ihren Bewerbungsprozess vereinfachen können. Eine Frage, die sich auch Shahriar Kamali, Recruiting Director bei Accenture, stellte. Mit dem Ansatz „It’s all about you“ führten er und sein Team die One-Click-Application als Pilotprojekt ein und versprachen allen Bewerberinnen und Bewerbern Feedback innerhalb von 48 Stunden – mit Erfolg. Dieser praktische, einfache und noch immer einzigartige Ansatz zeigte, dass Candidate Experience und Personalisierung großartig zusammen funktionieren.

Weitere Tipps für Personaler_innen.

Die vier Ergebnisse spiegeln grundlegende Regeln der Kommunikation mit der jungen Zielgruppe wider. Viele Personalabteilungen haben Probleme, sich an diese Veränderungen bei den Zielgruppen anzupassen. Trend-Reports und Barometerstudien helfen, immer auf dem Laufenden zu sein, und die selbst gesteckten Ziele wirklich zu erreichen.


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